Top 11:
Werke
Pärt: "Spiegel im Spiegel"
Pärt: "Fratres"
Tischtschenko: 1. Cellokonzert
Tischtschenko: "Jaroslawna"
Kabalewski: 2. Cellokonzert
Kalnins: "Rocksinfonie"
Galynin: Klavierkonzert
B. Tschaikowski: Klavierkonzert
Wainberg: Cellokonzert
Gubaidulina: "Offertorium"
Taktakischwili: 2. Violinkonzert


Bei der Auswahl dieser Werke habe ich mich auf die Komponisten beschränkt, die nicht in der Top 11-Liste der Komponisten auftauchen (sonst hätten schon allein Werke von Schostakowitsch wie z.B. "Die Hinrichtung des Stephan Razin", "Die Nase", das 2. Cellokonzert, das 2. Trio, die Symphonien usw. sicherlich die ersten Plätze belegt).

Ich gebe zu, dass mit Ausnahme der Pärt-Werke die Kammermusik etwas spärlich vertreten ist. Sicherlich hätte man bei Gubaidulina aber auch ihr "Quasi hoquetus" oder bei Boris Tschaikowski seine Streichquartette 3 bis 5 erwähnen können.

Kabalewski gehört nicht so ganz auf diese Seite, da er vor Schostakowitsch geboren wurde. Ich wollte sein wunderbares Cellokonzert jedoch nicht unerwähnt lassen.

Nun ja, wenn ich schon dabei bin, den Rahmen dieser Seite zu sprengen, dann kann ich es nicht unterlassen, auch das eine oder andere Stück eines nicht-sowjetischen Komponisten zu erwähnen wie z.B. "Ausstrahlungen" von Bruno Maderna, "Phrygian Tucket" für das Cembalo und Tonband von Stephen Montague mit der unvergleichlichen Elisabeth Chojnacka am Cembalo oder das außergewöhnliche Schlagzeugkonzert "Veni, veni, Emmanuel" von James MacMillan, der mir einmal erzählt hat, dass man ihn gelegentlich auch als den "schottischen Alfred Schnittke" bezeichnen würde (womit sich der Kreis dann auch wieder schließt).
erstellt am 10.04.2004